Medienmitteilungen

Die FDP Ostermundigen steht für die ursprünglichen liberalen Werte wie Freiheit, Gemeinsinn, Fortschritt, Eigenverantwortung und Solidarität. Auf dieser Grundlage bauen unsere politischen Themen für den Wahlkampf auf. Neben attraktiven Bedingungen für die Wirtschaft setzen wir uns für gesunde Gemeindefinanzen und möglichst tiefe Steuern ein. Im Bereich Gemeindeentwicklung, Verkehr und Sicherheit will die FDP die hohe Lebensqualität in Ostermundigen für alle Bewohner/innen aufrechterhalten und weiter ausbauen. Unsere Jugend wollen wir durch ein hochstehendes Bildungswesen und gute Tagesstrukturen fördern. Um diese Ziele zu erreichen, haben sich für die Gemeindewahlen viele äusserst geeignete und bestens qualifizierte Personen von uns als Kandidaten zur Verfügung gestellt.

Zu den Kandidaten Grosser Gemeinderat
Zu den Kandidaten Gemeinderat
Zu unseren Positionen


Im Interesse von Ostermundigen bitten wir Sie um Ihre Unterstützung für unsere Inhalte und Anliegen. Werfen Sie am 27. September 2020 unverändert die Liste 2 in die Urne.

Der Vorstand. FDP. Die Liberalen Ostermundigen

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Ich will mit Ihnen, unsere Wähler und Wählerinnen, ehrlich sein. Ich dachte immer, Politik sei das Ressort für Menschen, die viel reden und wenig tun. Als ich zur FDP Ostermundigen stiess, hat sich meine Sicht der Dinge verändert. Ich möchte Sie davon überzeugen, dass wir zeitgemässe und nutzbringende Politik für Ostermundigen betreiben. Hier einige Beispiele dafür, was die FDP in den letzten Jahren erreicht hat bzw. aktuell in der Pipeline hat: Einreichung des Antrags zur Privatisierung der Kita «Hummelinäscht» sowie zur Verhinderung der Steuererhöhung, der Motion für die Förderung des Gewerbes in Ostermundigen bzw. Ergreifung der Massnahmen gegen das «Lädelisterben», der überparteilichen Motion betreffend der Verlegung der Sportplätze Rüti 1 und Rüti 2. Zu guter Letzt war es die FDP, die den Anstoss für die Fusionsidee mit Bern aufs politische Diskussionsparkett gebracht hatte.

Wir sind eine Partei, die einen jungen und vielfältigen Vorstand hat. Wir sind stolz darauf, sehr engagierte und gut ausgebildete Vertreter im Grossen Gemeinderat zu haben. Unsere Kandidaten und Kandidatinnen, die wir für die Wahlen am 27. September aufgestellt haben (um nur einige zu nennen: Daniela Feller – berufstätige, junge Mutter; Lucien Minka II – junger, aufstrebender Fachmann und Mitglied der Jungfreisinnigen Bern; Rolf Rickenbach – erfahrener Politiker, Schulleiter, Vater), können und wollen mit den Anforderungen der aktuellen Zeit Schritt halten. An dieser Stelle ist es mir ein besonderes Anliegen mich bei unseren Parteimitgliedern zu bedanken, welche uns stets mit grossartigem Engagement und bemerkenswerter Aufgeschlossenheit Neuem gegenüber, die mich immer wieder aufs Neue begeistert, unterstützen. Das alles ist der Grund, woraus ich die Motivation und Hoffnung schöpfe, gemeinsam mit ihnen für unsere Gemeinde noch viel mehr zu bewegen!

Die Covid-19-Pandemie hat uns gezeigt, dass es an der Zeit ist, solche Werte wie Solidarität, Eigenverantwortung, Fortschritt und Gemeinsinn, welche auch die der FDP sind, endlich so zu leben, dass wir jeder Schwierigkeit gewappnet gegenübertreten und sicher in die Zukunft blicken können. Nicht nur für uns, sondern und hauptsächlich für unsere Kinder, unsere Nachkommen.

Wählen Sie die FDP – Gestalten Sie die Zukunft mit uns!

Julia Dietiker, Sektionspräsidentin, fdp-ostermundigen.ch

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Die Machbarkeitsstudie von Kooperation Bern zeigt auf, dass eine Fusion mit der Stadt Bern mehr Vor- als Nachteile mit sich bringt. Zweifelsfrei können einzelne Aspekte in dieser Studie je nach persönlicher Gesinnung unterschiedlich gewichtet werden und dadurch das Gesamtergebnis aus eigener Sicht verändern, andernfalls würde das Thema ja auch zu keinen Diskussionen führen. Dennoch bin ich überzeugt, dass die Vorteile für Ostermundigen überwiegen, vor allem was die längerfristige finanzielle Stabilität angeht. Allfällige Bedenken, dass wir dadurch unsere Identität verlieren könnten, sind meiner Ansicht unbegründet. Zu stark ist das lokal gefestigte Selbstverständnis und das gesellschaftliche Ostermundiger Gefüge insbesondere mit unseren zahlreichen aktiven und kreativen Ortsvereinen.

Obschon die Fusion mit der Stadt Bern primär die SP als Wahlkampfthema ins Feld führt, sei vollständigkeitshalber erwähnt, dass der erste eingereichte parlamentarische Vorstoss in dieser Thematik seitens der FDP kam, wenngleich unser Postulat «Zusammenarbeit über die Gemeindegrenze hinaus» vom 22. Februar 2018 etwas offener verfasst war. Entstanden war dieser Vorstoss dadurch, dass die triste Langzeitprognosen unserer Finanzsituation zwingend erforderten, dass wir unseren Fokus öffnen und nicht blauäugig vertrauen, dass es durch hypothetische Mehreinnahmen und weitere einschneidende Sparmassnahmen gemeindeintern irgendwie schon wieder gut kommen könnte. Wir sind uns und vor allem unseren nachfolgenden Generationen schuldig, dass wir Lösungen anstreben, welche langfristig erfolgversprechend sind – dies keineswegs nur in Bezug auf die Gemeindefinanzen, sondern beispielsweise auch in der Ortsplanung, in Verkehrsfragen, im Klima- und Naturschutz oder ganz einfach als Grundsatzhaltung in allen Thematiken.

Rolf Rickenbach
Kandidat Grosser Gemeinderat (bisher)
Planungskommission Ostermundigen

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Ostermundigen ist für viele Einwohnerinnen und Einwohner immer noch «unser Dorf». Als ich mit meiner Familie vor gut zwanzig Jahren nach Ostermundigen gezogen bin, war ich beeindruckt von der vielfältigen und starken Vereinskultur, den traditionellen Anlässen wie z.B. dem Herbstmärit oder der gelebten Identifikation mit den Steinbrüchen.

Wesentliche Gründe für unseren Zuzug waren attraktive Schul- und Sportanlagen, optimale Verkehrsanbindungen und bezahlbarer Wohnraum. Alles Punkte, welche für eine Familie mit drei Kindern von Relevanz sind. Zudem war uns die Nähe zur Stadt Bern wichtig: Arbeitsplätze, Gymnasium, Berufsschule, Fachhochschule, Universität, Theater, Kino, Aare - alles schnell und bequem erreichbar.  Später wurden zudem Pfadi, Unihockey, der FCO oder der nahegelegene Wald zu wichtigen Fixpunkten für unsere Familie.

Ostermundigen bietet einerseits die Vorteile der Stadt Bern, andererseits sind wir eine eigenständige Gemeinde. Und wir können einiges in unserer Gemeinde mitbestimmen, dazu müssen wir uns aber engagieren und Verantwortung übernehmen. Ob und wie wir mit Bern fusionieren, wird voraussichtlich erst in einigen Jahren entschieden. Im politischen Tagesgeschäft können wir also nicht einfach abwarten, sondern müssen weiterhin die aktuellen Herausforderungen anpacken. Konkret heisst das, die Ressourcen effizient einsetzen und Prioritäten festlegen. Lieber weniger erledigen, dafür aber das Richtige.

Ich setze mich im Gemeinderat unter anderem ein für ein gutes Schulangebot, eine konsequente, kosteneffiziente Umsetzung der Schulraumplanung und der Ortsplanungsrevision sowie für eine nachhaltige Finanzpolitik. Ich verstehe unter nachhaltiger Finanzpolitik primär, dass wir nicht zu Lasten unserer Nachkommen leben. Das beinhaltet einerseits eine verantwortungsvolle Ausgabenpolitik, aber auch eine zukunftsorientierte Investitionspolitik. Ausschlaggebend dabei ist nicht primär das einzelne Kalenderjahr, sondern die langfristige positive Entwicklung – Nachhaltigkeit eben.

Es gilt, aktuelle Herausforderungen in «unserem Dorf» anzugehen und die Weichen für eine eventuelle Fusion mit Bern zu stellen: Es gibt viel zu tun – packen wir’s an!

Gerardo Grasso, Gemeinderat Bildung Kultur Sport (bisher)
Kandidat GGR und GR, Liste 2 *FDP.Die Liberalen“

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Als Neo-Mutter habe ich seit einiger Zeit das Vergnügen meinen kleinen Sohn in eine Kita zu bringen. Dadurch kam ich das erste Mal in Berührung mit der Berufsgruppe der Fachfrauen/-männer Betreuung (mit Fachrichtung Kinderbetreuung). Zuallererst hat mich das immense Fachwissen der dortigen Angestellten beeindruckt. Es handelt sich bei diesem Beruf bei weitem nicht nur um ein bisschen Babys wickeln und mit den Kindern lustige Spiele spielen. Zudem ist dieser Job knochenhart. Nicht jeder Kitabesucher geniesst zuhause die beste Kinderstube, so etwas zehrt an den Nerven. Umso schlimmer, dass diese Berufsgruppe meist auf dem Mindestlohn gehalten wird und in Bezug auf die Verantwortung die sie tragen lächerlich wenig Geld verdient. Dies sollte uns zu denken geben.

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